Bundesweiter Vorlesetag an der HFHO

Beim bundesweiten Vorlesetag in der Hugo-Friedrich-Hartmann Oberschule wurde in zwei Sprachen gelesen: auf Hochdeutsch und in der Regionalsprache Plattdeutsch.

Bilderbuchkino –

De Fischer un siene Fru

Bundesweiter Vorlesetag in der Hugo-Friedrich-Hartmann-Oberschule in Bardowick am 16.11.2018

Bereits im vergangenen Jahr wurde am bundesweiten Vorlesetag in der Hugo- Friedrich-Hartmann Oberschule in zwei Sprachen gelesen: auf Hochdeutsch und in der Regionalsprache Plattdeutsch.

As fleken Johr gövt dat än bundeswieten Vörlesedag in de Hugo-Friedrich-Hartmann Oberschool Geschichten in twee Sproken: up Hochdüütsch und iin de Regionalsprok Plattdüütsch.

  • In der Schulbibliothek wurden jeweils in den beiden großen Pausen Geschichten für Mädchen und Jungen auf Hochdeutsch gelesen
  • In dat Schoolschap göv dat iin de twee grooten Pausen Geschichten för Deerns un Jungs up Hochdüütsch
  • In der Aula wurde für den Jahrgang 5 ein großes Bilderbuchkino mit zwei plattdeutschen Kurzgeschichten vorgetragen. Dazu gab es ein Kreativangebot.
  • In de Aula worden för de Scheulers ut den Johrgäng fief en grootet Belderbaukkino mit plattdüütsche korte Geschichten vörläsn un ächterän göv dat wat taut wärkeln.

Die bekannte Geschichte „De Fischer un siene Fru“ von Phillip Otto Runge wurde in Kurzform des Originaltextes von Naja, Sara, Luca, Sarah und Hazna (im Bild von links) aus dem Jahrgang 7 zu beweglichen Bildern auf Plattdeutsch vorgelesen. Zum Abschluss trugen die fünf Schüler*innen die Geschichte von der „Lüütjen Muus“ vor, die nach ihrem gelben Stiefel suchte.

De von Otto Phillipp Runge upschreven Geschichte vun „Den Fischer un siene Fru“ word in korte Wies von Naja, Sara, Luca, Sarah un Hazna (iint Beld von de lünke Siet her) ut de sevten Klaasen tau Belder, de sük bewächten, vorläsn. Als letzte Geschicht vetelln se wat vun de „Lüütje Muus“, de ehrn geeln Stevel velorn hä.

Artikel und Fotos von M. Stumpenhusen

Ein Kommentar

  1. Margaretha Stumpenhusen sagt:

    Eine wunderbare Sache- besonders die Schülerinnen und Schüler haben hervorragend mitgemacht. Danke an alle Beteiligten!

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